Okt
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Written by:
Pädi
24.10.2011 19:02
In der 2. Vorrunde zum Schweizer Cup 2011/2012 bekam der TTC St. Gallen mit Winterthur ein denkbar schwieriges Los zugeteilt. Obwohl Winterthur fast in Bestbesetzung angetreten ist, gelang es den St. Gallern, bis zum Schluss mitzuhalten und verlor letztendlich mit 6:9.
Die Gallusstädter, die auf David Aepli verzichten mussten, sind mit 10 Klassierungspunkten weniger angetreten als Winterthur. Gespielt haben Max (12), Dani (12), Thomas (11), Steffen (10), Reini (9) und Pädi (6).
Mittlerweile schon fast standesgemäss hat Max seine beiden Spiele für sich entschieden. Leider findet Dani zur Zeit einfach nicht zur Normalform. Dass Dani ein Einzel und das Doppel mit Max jeweils nach eigenem Matchball noch verliert, scheint leider dazu zu passen. Aber die Saison ist noch lange, auch Dani wird sich wieder fangen.
So steht es im oberen "Paarkreuz" 2:3 für Winti.
Dass Thomas und Steffen zusammen nur 1 Spiel (Thomas gegen Fabio Steffen) gewinnen, ist an den Klassierungen gemessen etwa, was erhofft werden konnte. Wer die beiden jedoch kennt, weiss, dass für beide auch je ein Sieg mehr hätte herausschauen können, inkl. Doppel.
In diesen 5 Spielen lautet so das Resultat 1:4 für Winti.
Aber just die beiden Spieler, denen man nach aktueller Klassierung wohl am wenigsten Siege zugetraut hätte, konnten je ein Einzel und das Doppel gewinnen. Sowohl Reini als auch Pädi konnten Sandro Klarer schlagen, waren aber Horst Korak unterlegen. Und dass sie gegen Horst und Christoph Holzweiss sogar das Doppel gewinnen konnten (nach einem 0:2 Satzrückstand) hätte wohl kaum jemand erwartet.
Diese "Minibegegnung" endete somit 3:2 für SG.
St. Gallen hat gut gekämpft und gute Leistungen gezeigt, schlussendlich war aber Winterthur doch zu stark. Der TTCSG wünscht seinem Gegner eine gute und erfolgreiche Saison und bedankt sich für die sehr angenehme Gesellschaft vor, während und speziell auch nach dem Spiel.
Selbst hofft man für nächstes Jahr natürlich auf eine glücklichere Auslosung, erwischten die Hauptstädter doch den einzigen 1. Liga Klub der Cup Zone 8 bereits in der 2. Vorrunde. Und wenn sich dann auch das Glück noch auf unsere Seite stellt, übersteht man nächste Saison auch noch die eine odere andere Runde mehr.